Scientology: Antworten und Lösungen
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Vorwort
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen
Dienst an der Gesellschaft
Globales Engagement ohne Grenzen
„Man kann immer etwas tun.“
Praktizierte Nächstenliebe
Helfen als Berufung
Nachwort
Kopenhagen
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Hilfe in der Not: Ehrenamtliche Geistliche im weltweiten Einsatz

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Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche tun sich in großen und kleinen Notlagen durch rasche Aktion und wirksame Unterstützung hervor. Ihr Einsatz und ihre Tatkraft waren bereits in allen Teilen der Erde spürbar, bei der Flutkatastrophe des Jahres 2002 in Mittel- und Osteuropa ebenso wie nach Erdbeben in Japan, in der Türkei, in Griechenland oder Italien, in den Flüchtlingslagern Tschetscheniens, bei Hurrikans in der Karibik oder nach dem Einsturz des World Trade Center.

Dienst an der Gesellschaft
Der selbstlose Einsatz Ehrenamtlicher Geistlicher in Europa und rund um den Erdball


England
Die Losung der Ehrenamtlichen Geistlichen lautet: Man kann immer etwas tun. Und so eilt ihnen in aller Regel auch der Ruf voraus, wirksame Hilfe zu leisten. Man kann sich darauf verlassen, dass sie schnell zur Stelle sind, wenn sie gebraucht werden.

Beispiel Italien: Nach einem Erdbeben in der Region Molise im Jahr 2002 halfen die Volunteer Ministers sofort bei der Verteilung von Nahrungsmitteln, kümmerten sich um Unterkünfte, standen den Betroffenen bei und sorgten für eine sichere Umgebung. Die hierbei angewendeten Assists (deutsch etwa: Beistände) sind einfache, aber sehr nützliche Methoden, die von L. Ron Hubbard entwickelt wurden. Mit Assists kann man einem anderen Menschen helfen, über emotionale Verstimmungen, Belastungen und traumatische Erlebnisse hinwegzukommen, sodass auch Schmerzen und unbehagliche Gefühle leichter überwunden werden können, die durch Krankheiten, Verletzungen oder Operationen hervorgerufen werden. Assists sind kein Ersatz für ärztliche Behandlung. Vielmehr sprechen sie die geistigen Aspekte solcher Umstände an und erleichtern so die Genesung.


Griechenland

New York
Im November 2002 waren italienische Ehrenamtliche Geistliche erneut bei einem Großeinsatz tätig, als sie während der Überschwemmungen in der Region Friuli-Venezia Giulia die Rettungsteams unterstützten.

Im Zuge verschiedener regionaler Projekte nahm auch die Organisationsform dieser Gruppen Gestalt an. Sie schlossen sich offiziell unter dem Namen „Volontari di Protezione Civile della Comunità di Scientology“ zusammen (etwa: Scientology-Zivilschutzhelfer), kurz: „Pro.civi.co.s.“.

Schon bald darauf bewährte sich dieses Team als Bestandteil der provinzialen Zivilschutzstruktur. Bei einer koordinierten Zivilschutzübung in der Region Piemont spielten seine Mitglieder eine wichtige Rolle bei der Verhütung von Überschwemmungen, indem sie Schutt und abgebrochene Äste von den Flussufern wegräumten.


Turin

Plymouth, England
Die Mitglieder der Pro.civi.co.s. schlossen zeitgleich auch ihre Erste-Hilfe-Ausbildung beim Roten Kreuz ab. Da sich die Arbeit der Vereinigung als sehr nützlich erwiesen hatte, wurde Pro.civi.co.s. im Mai 2003 schließlich ins nationale Register des Zivilschutzministeriums aufgenommen, das direkt dem Vorsitzenden des Ministerrats untersteht. Damit war Pro.civi.co.s. autorisiert, in ganz Italien für den Zivilschutz tätig zu sein.

Und dies kam keinen Augenblick zu früh. Im August 2003 wurden an drei verschiedenen Stellen in Turin Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden. Die Stadt bat eine Anzahl Organisationen, darunter auch die Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche, sich während der Evakuierung des Gebiets um die größtenteils älteren Einwohner zu kümmern, während die Armee die Bomben entschärfte. Der Bürgermeister von Turin sprach anschließend dem gesamten Team der Zivilschutzorganisationen seinen Dank aus. Über die Pro.civi.co.s. sagte er unmissverständlich: „Die Ehrenamtlichen Geistlichen der Pro.civi.co.s. sind einzigartige freiwillige Helfer, die sich durch großes Geschick im persönlichen Umgang und in der Menschenführung auszeichnen und dadurch konkrete Gefahren abwenden.“


Flüchtlingslager in Inguschetien
Im Februar 2004 ereignete sich ein ähnlicher Vorfall. In einem Wohngebiet wurde ein weiterer Blindgänger gefunden. Pro.civi.co.s. zählte wiederum zu den Gruppen, die der Bürgermeister von Turin um Hilfe bat. Ein Team aus fünfzehn Freiwilligen half sofort bei der Evakuierung der Anwohner, sorgte für Unterkunft und kümmerte sich um alle Notwendigkeiten, während die Behörden die Bombe beseitigten. Anschließend kümmerten sie sich um die sichere Rückkehr der Anwohner in ihre Häuser.


Russian Praktizierte Nächstenliebe
Mit der Ankunft von Teams russischer Volunteer Ministers wurde für Tausende von Frauen, Kindern und älteren Menschen, die in den Zeltstädten von Inguschetien auf das Ende des Krieges im nahen Tschetschenien warteten, die Not gelindert. Die Ehrenamtlichen Geistlichen brachten den Menschen nicht zuletzt auch Mut und neue Hoffnung.

Moskauer Geiseldrama

Der schnelle Einsatz der Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen bewährte sich auch in Russland. 1999 zerstörten innerhalb von nur fünf Tagen zwei Sprengstoffanschläge mit terroristischem Hintergrund mehrere Wohngebäude im Zentrum von Moskau. Die erste Explosion forderte über 90, die zweite 120 Menschenleben. Die Moskauer Volunteer Ministers unterstützten die Rettungskräfte nicht nur logistisch, sondern standen den Verletzten und Mitgliedern der Nothilfeteams an beiden Schauplätzen auch bei der seelischen und geistigen Aufarbeitung der Katastrophe zur Seite.

Als in Sankt Petersburg ein neunstöckiges Wohngebäude einstürzte, war das physische und emotionale Trauma gewaltig. Der Einsatz der Scientologen nach den Explosionen in Moskau war noch in guter Erinnerung. Vertreter des Rettungsdienstes von Sankt Petersburg baten daher um Unterstützung. Binnen einer Stunde waren Ehrenamtliche Geistliche am Unglücksort und gaben zahlreichen Betroffenen Assists. Hand in Hand mit den Rettungsteams arbeiteten sie Tag und Nacht, um das Chaos in den Griff zu bekommen und den Obdachlosen Unterkünfte bereitzustellen.

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