
Hochwasserhilfe in Tschechien |
| Hunderte Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche in Ungarn, Deutschland und Tschechien halfen während der verheerenden Überschwemmungen im Jahr 2002 bei der Bewältigung der Folgen. Ihr Organisationstalent und ihr Einsatz brachten ihnen auch die Anerkennung von Vertretern der Stadt Prag.
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Diese Art der Zusammenarbeit ist keineswegs selten, wie ein weiteres Beispiel zeigt:
Die Jahrhundertflut in Mittel- und Osteuropa tangierte das Leben von Millionen Menschen in Ostdeutschland, in Österreich, in Ungarn, in Tschechien, in der Slowakei, in Rumänien und sogar in Russland. Historische Stadtzentren wurden unter Wasser gesetzt, über 100 Menschen starben in den Fluten, eine Unzahl von Menschen musste evakuiert werden und wurde von heute auf morgen obdachlos.
Tschechien traf es besonders schlimm: Dort trat die Moldau über die Ufer und überschwemmte zahllose Ortschaften. Der Sachschaden belief sich auf 2,4 Milliarden Euro, es gab 16 Tote und schätzungsweise 30 000 Obdachlose. Während die Ehrenamtlichen Geistlichen in Ungarn und in Deutschland bereits alle Hände voll zu tun hatten, schlossen sich ihre Kollegen in Tschechien zusammen, um das Hochwasser nach Möglichkeit einzudämmen. Sie arbeiteten Seite an Seite
mit anderen Helfern aus der Gegend, kümmerten sich um organisatorische Belange und waren rund um die Uhr an den Ufern des Flusses im Einsatz, wo sie Sandsäcke füllten und über Menschenketten transportierten, um Wohn- und Geschäftsviertel zu schützen.

„Ich möchte den Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology-Gemeinschaft für ihre gute Arbeit meinen Dank aussprechen. Ihr aufrichtiges Bestreben, Ruhe, Toleranz und neuen Lebensmut zu fördern, selbst bei Unglücksfällen und anderen schwierigen Umständen, ist zweifellos eine äußerst wichtige Aufgabe, insbesondere vor dem Hintergrund, dass wir alle uns eine friedlichere Welt wünschen. Die Stadt Turin braucht ehrenamtliche Helfer wie Sie, die sich engagieren und Zeit und Kraft für solidarisches Handeln und gemeinnützigen Einsatz aufbringen. Ich danke Ihnen dafür und heiße Sie herzlich willkommen."
- Lucia Centillo, Landrätin, Bezirk Piemont
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In der Zwischenzeit bat die Hochwasserzentrale von Prag die Volunteer Ministers der Scientology Kirche um Hilfe bei der Evakuierung der Häuser am Flusslauf. Das erste Evakuierungszentrum in einer Schule war schnell gefüllt. Daraufhin wurden eine zweite Schule und dann eine dritte als zusätzliche Notunterkunft eingerichtet. Auch nachdem das Hochwasser unter Kontrolle gebracht worden war und die meisten zivilen Hilfskräfte nach Hause zurückkehrten, bat der Koordinator der Katastrophenhilfe die Ehrenamtlichen Geistlichen noch zu bleiben, da sie ersichtlich gut organisiert waren und die Stadt sich immer noch in einer Art Schockzustand befand. Gemeinsam mit den Nothilfeteams halfen sie weiterhin dabei, Unterkünfte für evakuierte Bürger zu finden und in der Stadt die Ordnung wiederherzustellen.
Oberstleutnant Dalibor Gosman, Leiter des Rettungsdienstes der Prager Feuerwehr, sprach seine Anerkennung in klaren Worten aus:

Australien |
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Die Volunteer Ministers der Scientology Kirche arbeiten auch in Australien immer wieder mit Feuerwehrleuten zusammen, um Buschfeuer zu bekämpfen, die regelmäßig Zehntausende von Quadratkilometern erfassen. Sie geben den Feuerwehrleuten auch Assists, um ihnen ihre Arbeit zu erleichtern. Schon früh wurden die Ehrenamtlichen Geistlichen von höheren Beamten der Feuerwehr gebeten, auch deren eigenes Personal in diesen Verfahren auszubilden.
Als nach einem Erdbeben in Kolumbien 10 000 Menschen obdachlos waren, leisteten ihnen Ehrenamtliche Geistliche Beistand und halfen, Wasser und Hilfsgüter zu verteilen.
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Vor Ort nach dem Erdbeben in Kolumbien |
„Wir sind Ihnen wirklich dankbar für die unmittelbare Hilfe und die selbstlose Unterstützung durch Ihre Ehrenamtlichen Geistlichen und die Scientology Kirche insgesamt während der Behebung der Folgen der Hochwasserkatastrophe in unserer Hauptstadt Prag.
Ihre Hilfe war von größter Bedeutung, da die Krise ein Ausmaß angenommen hat, das über unsere bisherigen Erfahrungen weit hinausging. Hätten Sie nicht geholfen, wäre es den vereinten Rettungskräften und dem Rettungspersonal der Prager Feuerwehr nicht möglich gewesen, alles Notwendige zu erledigen, ohne die Mitarbeiter seelisch und körperlich zu überfordern. Ohne Ihre Hilfe, die ich mehr als nur zu schätzen weiß, wären die Folgen um einiges schlimmer ausgefallen.
Erlauben Sie mir daher, Ihnen als Leiter des Rettungsdienstes der Prager Feuerwehr im Namen aller Feuerwehrleute und Rettungsarbeiter von ganzem Herzen zu danken.

Tornado-Katastrophe, Oklahoma City
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Gleichzeitig bitte ich Sie, unsere Hochachtung und unseren Dank für den engagierten und mutigen Einsatz, der in hervorragender Zusammenarbeit mit unseren Rettungskräften geleistet wurde, an all Ihre Ehrenamtlichen Geistlichen weiterzureichen, die bei den Rettungsarbeiten und in den Evakuierungszentren mitgeholfen haben.“
Als im März 2004 die Terrorbomben von Madrid 191 Menschen töteten und über 1400 verletzten, waren zwanzig Ehrenamtliche Geistliche sofort vor Ort und kümmerten sich um überlebende Opfer sowie um Angehörige von Getöteten.

San Diego |
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Ehrenamtliche Geistliche der Scientology Kirche wandten während der Waldbrände, die 2003 in Südkalifornien wüteten, Tausende von Stunden auf, um dabei zu helfen, die Lage in den Griff zu bekommen. Sie standen sowohl den Feuerwehrleuten als auch den Geschädigten zur Seite. Bedeutende Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, wie der Bürgermeister von San Diego und der Gouverneur von Kalifornien, sprachen ihnen für diesen Einsatz Lob und Anerkennung aus.
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Im November 2003, als in Südkalifornien verheerende Waldbrände wüteten, mussten über 100 000 Menschen ihre Häuser verlassen - viele für immer. 22 Menschen, darunter auch ein Feuerwehrmann, kamen ums Leben. Am schlimmsten betroffen war das Gebiet um San Diego, wo sich zwei der Brandherde vereinten und eine 60 Kilometer lange Feuerwand bildeten, die 110 000 Hektar Land verschlang. Die
Volunteer Ministers der Scientology Kirche traten zügig in Aktion.
Die Nothilfeteams der Rettungszentrale Gillespie in San Diego erkannten schnell, dass die Scientology-Helfer ebenso kompetent wie diszipliniert ans Werk gingen – woraufhin die zuständigen Dienststellen begannen, ihnen anspruchsvollere Aufgaben anzuvertrauen. Schon nach wenigen Tagen wurde ihnen die gesamte Verkehrskontrolle und der Informationsdienst übertragen, ein wichtiger Faktor, da sich die Feuerwehrleute und die Polizei dadurch um die Bedrohungen der Feuersbrunst kümmern konnten. Und überall, wo es vonnöten war, wurden natürlich auch Assists gegeben.

San Diego
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Nachdem das Team der Ehrenamtlichen Geistlichen mehrere Tage lang in Gillespie täglich 18 Stunden im Einsatz war, wurde seine Leiterin in das Büro von Luke Sandoval gebeten, einem im Nothilfezentrum anwesenden Vertreter der kalifornischen Behörde für Forstwirtschaft (CDF). Er fasste die Arbeit des Teams mit den Worten zusammen: „Ich arbeite seit über 30 Jahren für die CDF. Noch nie ist eine Operation derart reibungslos verlaufen, und nicht nur die Moral der Feuerwehrleute, sondern auch die des Verwaltungspersonals ist nie so hoch gewesen.“

Los Angeles
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Auch viele weitere Beamte und Politiker haben den Einsatz der Ehrenamtlichen Geistlichen in Kalifornien ausdrücklich gewürdigt, so zum Beispiel der Leiter der Bundesnotstandsbehörde (FEMA), Mitarbeiter des Weißen Hauses, die Gouverneure von Kalifornien (sowohl Arnold Schwarzenegger als auch sein Vorgänger Gray Davis) und der Bürgermeister von San Diego.
Rolando Ricasa, ein Führungsassistent in der Einsatzzentrale, der die Arbeit der Scientologen dort persönlich beobachtet hatte, kam zu einem eindeutigen Urteil: „Es ist bei weitem die professionellste und engagierteste Gruppe von Freiwilligen, die ich je erlebt habe.“ Ricasa bestätigte auch, dass die Ehrenamtlichen Geistlichen eine „erstaunliche Effektivität“ zeigten, als es darum ging, in einer chaotischen Situation Ordnung zu schaffen.