Scientology: Antworten und Lösungen
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Vorwort
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen
Dienst an der Gesellschaft
Globales Engagement ohne Grenzen
„Man kann immer etwas tun.“
Praktizierte Nächstenliebe
Helfen als Berufung
Nachwort
Erhalten Sie die Fakten über die Scientology-Religion und ihre Aktivitäten
Hilfe in der Not: Ehrenamtliche Geistliche im weltweiten Einsatz

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Um die europäische Öffentlichkeit über ihre Arbeit und ihre praktischen Methoden der Hilfeleistung zu informieren, sponserten Scientologen mobile Schulungszentren in großen Zeltpavillons, in denen Infos, Hilfe jeder Art und Ausbildung kostenlos erhältlich ist. Alle, die diese leuchtend gelben Zelte besuchen, lernen vor allem eines: „Man kann immer etwas tun.“

„Man kann immer etwas tun.“
Ehrenamtliche Geistliche informieren die Öffentlichkeit

Um der größer werdenden Nachfrage gerecht zu werden, schlossen sich zahlreiche Volunteer Ministers unter dem Motto „Man kann immer etwas tun“ zusammen und stellten im Jahr 2002 in Stadtzentren überall in Europa Info-Zentren auf, jeweils immer zwei zur gleichen Zeit. Jedes dieser Info-Zentren war als Wanderausstellung konzipiert und in einem großen gelben Zelt untergebracht, in dem sich die Besucher eine Präsentation des Know-hows eines Ehrenamtlichen Geistlichen ansehen konnten (siehe „Praktizierte Nächstenliebe“), Hilfe bei der Bewältigung ihrer Probleme erhalten und auch lernen konnten, wie man anderen hilft. Diese Tour nahm in Großbritannien ihren Anfang und führte anschließend durch 25 europäische Städte auf dem Festland. Insgesamt beteiligten sich fast 3000 Volunteer Ministers und halfen 103 000 Menschen mit dem im Scientology-Handbuch enthaltenen Wissen.

Aufgrund der Erfolge im Jahr 2002 wurden die Ziele für 2003 höher gesteckt. Anstelle der beiden Zelte, in denen die erste Ausstellung untergebracht war, verwendeten die Ehrenamtlichen Geistlichen jetzt sieben mobile Informationszentren. Jedes von ihnen bestand aus drei miteinander verbundenen Zelten. Die Tour begann in Dänemark und durchquerte dann Großbritannien, Frankreich, Deutschland, Italien, Russland und Ungarn. Sie legte 32 000 Kilometer durch weitere 36 Städte zurück und brachte mehr als 180 000 Menschen Rat und Hilfe. Insgesamt besuchten die Volunteer Ministers 61 Städte im Zeitraum von 2002 bis 2003 und halfen 283 000 Menschen.

Wegen des enormen Anklangs, den sie damit fanden, und der großen Nachfrage nach ihren praktikablen Methoden haben jetzt alle Scientology Kirchen ihre eigenen gemeindenahen Gruppen Ehrenamtlicher Geistlicher gebildet. Ihre Botschaft der effektiven Hilfe – und deren praktische Umsetzung – wird dieses Jahr in Ausstellungen in 46 europäischen Städten vorgestellt werden (weltweit 139). In mehr als 5000 Stadtzentren überall auf der Erde werden Ehrenamtliche Geistliche zur Hilfeleistung bereitstehen. All dies aus einem einzigen, einfachen Grund: Der Mensch sucht heute nach Lösungen – und Ehrenamtliche Scientology-Geistliche können sie ihm zur Verfügung stellen.

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