Scientology: Antworten und Lösungen
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Vorwort
Das Programm der Ehrenamtlichen Geistlichen
Dienst an der Gesellschaft
Globales Engagement ohne Grenzen
„Man kann immer etwas tun.“
Praktizierte Nächstenliebe
Helfen als Berufung
Nachwort
Erhalten Sie die Fakten über die Scientology-Religion und ihre Aktivitäten
Hilfe in der Not: Ehrenamtliche Geistliche im weltweiten Einsatz

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Helfen als Berufung
Kleine und große Wunder als Maßstab des Erfolgs
Aufgrund des umfangreichen Know-hows, das den Ehrenamtlichen Scientology-Geistlichen zur Verfügung steht, können sie in praktisch jeder Notlage helfen, in die jemand geraten ist. Ob es nun darum geht, einem Kind zur Seite zu stehen, das Schwierigkeiten hat, oder jemandem mit Kommunikationsproblemen zu helfen oder die Ursache für das Scheitern eines Unternehmens ausfindig zu machen – ein Ehrenamtlicher Geistlicher kann für Linderung oder Verbesserung sorgen, die Verhältnisse klären und schlussendlich bewirken, dass der betreffende Mensch oder Arbeitsbereich erfolgreich ist.

Da Volunteer Ministers ihren Mitmenschen auf vielerlei Art helfen, sind die erreichten Ergebnisse sehr unterschiedlich. Das Endergebnis ist immer dasselbe – ein glücklicher Mensch, Hoffnung und Dankbarkeit.

Es freut mich ganz besonders, dass es Ehrenamtliche Geistliche gibt, an die man sich jederzeit wenden kann. Es hat mich sehr berührt, dass ich mich in dieser materialistisch orientierten Welt, wo sich alle beklagen, dass es keine Hilfsbereitschaft mehr gibt, auf einmal vom Gegenteil überzeugen konnte.“ – C. R.

Das Leben mit meinen drei Kindern war die Hölle auf Erden. Was war geschehen? Aus wunderbaren Babys und süßen Kindern waren unkontrollierbare Monster geworden. Ich fragte mich, wie es dazu hatte kommen können und machte mir Vorwürfe.

Ein guter Freund sah, dass ich den Boden unter den Füßen verlor, und warf mir einen Rettungsring zu: die Telefonnummer einer Ehrenamtlichen Geistlichen. Ich rief sie an. Sie verstand, was ich durchmachte, und half mir ruhig und sicher, mein Leben in Ordnung zu bringen und Verantwortung für die Situation zu übernehmen. Das Familienleben hörte auf, ein Kampf zu sein, und wir wurden wieder ein Team. Sie gab mir ein Heft mit dem Titel ‚Kinder‘ und sagte, ich würde darin die Antworten finden, die ich bräuchte, um glückliche Kinder zu haben. Sie hatte Recht! So habe ich meine drei ‚besten Freunde‘ zurückgewonnen und obendrein eine neue Freundin gefunden – eine wundervolle Frau, die sich wirklich kümmert.

Vielen Dank für all die liebevolle Zuwendung und Hilfe!“ – S. C.


Die Assists, die mir der Ehrenamtliche Geistliche gegeben hat, haben mir sehr geholfen. Ich konnte die letzten drei Jahre [nach einem Schlaganfall] so gut wie nichts selber erledigen. Jetzt kann ich mich allein waschen und anziehen und in Haus und Garten umhergehen. Ich bin nun unabhängig und kann weitgehend für mich selbst sorgen. Ich möchte jetzt gern wieder anderen Menschen begegnen ... so wie vor meiner Erkrankung, denn ich war allein. Nun sehne ich mich nach Begegnungen und Gesprächen. Ich weiß, dass ich mich in absehbarer Zeit vollständig erholt haben und wieder ein erfülltes Leben führen werde.“ – T. S.

Vor einer Weile war ich sehr niedergeschlagen – ich fühlte mich unter der Fuchtel meiner Mutter, war gestresst und hatte Streit mit meinem Freund. [Dank] der Hilfe eines Ehrenamtlichen Geistlichen ... weiß ich jetzt, warum ich mich so fühlte, und habe diese Dinge unter Kontrolle.

Er half mir auch, andere Schwierigkeiten im Leben in den Griff zu bekommen ... Ich könnte stundenlang erzählen, was ich alles gelernt habe. Er hat mir gezeigt, welche Fähigkeiten in mir stecken und wie ich meine Selbstachtung entfalten kann.

Ich finde, etwas Besseres, als einen Ehrenamtlichen Geistlichen der Scientology Kirche kennen gelernt zu haben, hätte mir nicht passieren können.“ – K. S.

Mein Leben und auch das meiner Schüler änderte sich schlagartig, nachdem ich das Kapitel ‚Die Technologie des Lernens‘ im Scientology-Handbuch gelesen hatte. Damit konnte ich das Problem der dösenden und scheinbar nicht zu bändigenden Kinder in meinem Unterricht lösen. Jetzt lernen sie eifrig und haben Spaß dabei.“ – C. K.

Meine Schwiegermutter war Alkoholikerin und war jahrelang bei Psychologen und Psychiatern in Behandlung, um diesem Problem abzuhelfen. Die ,Lösung‘ der Psychologen und Psychiater bestand darin, ihr weitere Suchtstoffe zu verordnen und ihr zu sagen, wie sie denken solle und wie sie sich zu verhalten hätte.

Das Ergebnis war, dass sie eine ziemlich trostlose und ausgesprochen negative Einstellung zum Leben hatte. Aus dem Scientology-Handbuch lernte ich schließlich, dass manche Menschen bestrebt sind, andere zu unterdrücken, und was es damit auf sich hat. Ich fand heraus, wer meine Schwiegermutter unterdrückt hatte, und ich lernte auch, wie ich ihr helfen konnte. Jetzt trinkt sie überhaupt nicht mehr und hat wieder Freude am Leben – wir kommen bestens miteinander aus! Nach all den Jahren kann ich jetzt sagen, und durchaus mit Stolz, dass wieder eine Zukunft vor uns liegt.“ – T. G.

Seit ich begann, in den Krankenhäusern von Kabaya und Gisenyi [Ruanda] Assists zu geben, fühlen sich die Menschen dort besser, und sie wissen mich und meine Arbeit entsprechend zu schätzen. Ich bin ihr Freund geworden. Jetzt besuchen mich die Leute sogar zu Hause, um Hilfe zu erhalten. Es tut ihnen allen gut, die Ergebnisse sind sehr positiv. Wenn ich im Krankenhaus Assists gebe, wird am Ende häufig applaudiert. Es macht diese Menschen glücklich.“ – A. P.

Für alles, was Ihre ehrenamtliche Helferin für uns getan hat, möchte ich Ihnen im Namen meiner Familie von ganzem Herzen danken ... Mein Sohn und ich kamen am 4. Oktober [2001] zum Pier 94 [in der Innenstadt von New York], um alle nötigen Papiere bezüglich der Ehefrau [meines Sohnes] auszufüllen, die beim Terroranschlag auf das World Trade Center von uns gerissen worden ist. Arlene stand uns während dieses zermürbenden Vorgangs seelsorgerisch zur Seite. Ohne ihre Hilfe und ihr Mitgefühl hätten wir diesen Tag nicht überstanden.“ – S. B.

(Assist: eine Form seelsorgerischen Beistands, um die spirituelle Komponente von körperlichem Schmerz, Schock und emotionaler Belastung in ihrer Auswirkung zu mildern.)
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